Karies, auch Zahnfäule genannt, ist eine weltweit stark verbreitete Erkrankung. In der Mundhöhle, auf den Zähnen, angesiedelte Bakterien zersetzen Zucker aus der Nahrung.
Bei diesem Prozess entstehen Säuren, die den Zahnschmelz angreifen und auf Dauer schädigen. Schlechte Pflege sorgt für eine Plaque-Schicht, die aus eben diesen Bakterien besteht und sich permanent am Zahnfleischrand und in den Fissuren befindet.
Der Zahnschmelz ist damit dauerhaft der Säure ausgesetzt. Im allerschlimmsten Fall ist der Schaden so schlimm, dass es zum Verlust des Zahns kommt.
Durch den technischen und medizinischen Fortschritt können wir frühzeitig Karies erkennen und eine individuelle Behandlung für Sie und Ihre Kinder festlegen, um den optimalen Erhalt der gesunden Zahnsubstanz zu unterstützen.
Der beste Karies ist aber der, den man nicht bekommt. Deswegen gibt es unsere Prophylaxe und Zahnputzschule – für Erwachsene und Kinder gleichermaßen! Falls es nun doch zu einer fortgeschrittenen Schädigung des Zahnschmelzes kommt – es hat sich ein „Loch“ gebildet – hilft meist nur noch eine Füllung.
Früher war dafür Amalgam das Mittel der Wahl. Es schien die perfekten Eigenschaften für ein Füllungsmaterial zu haben, denn es war haltbar und günstig; die Krankenkassen haben es deshalb gern bezahlt.
Nach einer langen Einsatzzeit hat sich herausgestellt, dass der hohe Quecksilberanteil im Amalgam toxisch für den Körper und damit gesundheitsschädlich ist.
Deshalb wird in unserer Praxis schon seit Jahren kein Amalgam mehr als Füllungsmaterial verwendet. Bestehende Amalgamfüllungen restaurieren wir für Sie auf Wunsch gern.
Als Füllungsmaterial verwenden wir nur Materialien, die für Ihre Gesundheit völlig unbedenklich sind.